Samstag, 25. Februar 2012

Die Zeit vergeht wie im Flug!!

So ging es uns in den letzten Wochen. Arbeit hatten wir immer und so war es uns auch nicht langweilig. Da es dieses Jahr - in unserer Gegend - genügend geregnet hatte, pflanzten wir und unsere Nachbarn viel Reis. Die Studenten übernahmen dabei den größten Teil der Arbeit. Jetzt sind die Felder bestellt. Wie viel Säcke wir ernten werden, wissen wir noch nicht, aber wir sind gespannt.
 
 
 


 
 
Unserem theologischen Lehrer geht es wieder besser. Mittlerweile unterrichtet er schon wieder 2 Wochen. Er bekam Medikamente und nun steht noch eine Magenspiegelung an. Dieses findet am Dienstag den 28.02 statt. Danke wenn du im Gebet an ihn denkst.
 
 
Diese Woche waren wieder Prüfungen. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass die Studenten das Gelernte über die Prüfung hinaus in ihren Köpfen und Herzen behalten. 
 
Der Unterricht Predigtlehre ist nun vorbei, jetzt geht es mit praktischer Betreuung weiter. Bete doch für Weisheit, Verständnis, ... damit Joachim die Studenten gut beraten kann.
 
 
Sonst wird es uns auch nicht langweilig. Zwischendurch kommen immer wieder Leute aus dem Dorf, mit ihren verschiedenen Anliegen, zu uns. Wir versuchen zu helfen, wie wir es halt können. Manchmal macht es auch richtig Spaß: 
 
 
 
Abends sind wir dann meist alle müde und gehen dann zügig ins Bett. 
 

Montag, 6. Februar 2012

Nacht- und Nebelaktion

ohne Nebel.
 
Es war kurz nach 20:00 Uhr. Samstag Abend. Der Koch, einer unserer Mitarbeiter kam an unsere Türe. Joachim total müde von den Geschehnissen des Tages sprach mit ihm. Seine Nachricht: Unser Kollege der Lehrer spuckt Blut. Ihm gehe es nicht gut. 
 
Innerhalb von Sekunden schoss das Adrenalin ein. Krasses Zeug. Die Müdigkeit war weg. Die Gedanken schossen nur so durch den Kopf. Zusammen mit Michael, Davina, dem Kranken seiner Frau und dem Koch ging es los. Da die kleinen Krankenhäuser nicht wirklichen helfen konnten, fuhren wir in den fast 100km entfernte Missionskrankenhaus. 
 
Gott sei es gedankt, wir kamen gut und schnell an. Sein Zustand verschlechterte sich nicht. Er wurde und wird immer noch behandelt. Bitte betet mit uns das sie "sein Problem" finden und ihm helfen können!! 
 
Danke wenn du mit uns betest. In diesem Krankenhaus wissen wir ihn gut versorgt!! Gegen 01:00 Uhr waren wir dann im Bett.