Samstag, 30. Mai 2009

Wir sind drin

Jahrelang hat man sich die Programmhefte des Pfingstmissionsfestes einfach nur angeschaut und dieses Jahr sind wir selber drin.
Das ist schon ein komisches Gefühl. Naja. Fakt ist, dass wir an Pfingsten in Bad Liebenzell verabschiedet werden.

Einen eigenen Stand hatten wir sogar auch.


Ärzteranking Teil 2

Warum ist der Zahnarzt wohl auf dem letzten Platz? Sind es die Geräusche die seine Bohrer machen? Sind es die Schmerzen die er verursachen kann? Sind es die Schmerzen danach, was ist es?
Gute Frage, nächste Frage.
Naja, am Freitag war es mal wieder so weit. Ich durfte mich auf den Stuhl legen und mir meine Zähne bearbeiten lassen. Das Gefühl im Mund war nicht immer angenehm und als er mir dann sagte was er nun machen würde, und was es kosten würde war das Gefühl im Magen und im Geldbeutel auch nicht mehr ganz so toll.

Aber was sein muss, muss sein und jetzt hoffen wir, dass es alles schnell wieder gut wird.

Mittwoch, 27. Mai 2009

"Ärzteranking"

Heute vollzog sich ein Wechsel in unserem Ärzteranking. Bis heute lag jeweils unser alter Hausarzt auf Platz eins und der Zahnarzt auf dem letzten Platz. Gegen 5:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Tropeninstitut nach Tübingen. Dort wurden wir von Kopf bis Fuß durchgecheckt. Dr. (nennen wir ihn Tropenarzt) war einfach nur genial. Wir hatten das Gefühl, dass er nicht nur seinen Job macht, sondern ein wirkliches Interesse an unserer Gesundheit und unserer Zukunft hat. Liebenzell war für ihn kein Fremdwort und so konnte er uns sehr gut beraten.
Wir freuen uns jetzt schon, wenn wir ihn (hoffentlich) in vier Jahren wieder sehen werden.

Dienstag, 26. Mai 2009

Eine Woche Reisedienst

2000 Teenager, 25 Grad, gute Predigten, eine super Band, das Monbachtal total überfüllt, das war das TMT 2009 und wir waren dabei.

Nun steht für uns wieder der Alltag an. Aber was ist das? Eine Woche Reisedienst im Ulmer Bezirk. Wir besuchen Kreise in Ulm und Ulm und Ulm herum und berichten, was wir die letzten 8 Monate gemacht haben und was wir in Zunkunft tun werden.

Gerne darfst du für ein gutes Gelingen beten, denn es ist unsere erste Woche Reisedienst und von Routine kann man jetzt noch nicht reden.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Geschafft 3

Endlich sind wir wieder in Liebenzell angekommen. Gestern spielte Joachim bei der 10. Posaunenchor Serenade in Pfuhl mit. Es war toll, dass wir während dem Konzert einen kleinen Film über unsere zukünfitge Arbeit vorführen konnten.

Das gute Konzert klang mit einem gemütlichen Umtrunk in einer Wirtschaft aus. Die Bedienung war so eifrig, dass sie mir ein Weizen über den Rücken leerte. Naja, wo das sonst noch hingelaufen ist, kann man sich ja denken.

Früh am Morgen machten wir uns dann auf den Weg nach Bad Liebenzell zum Kindermissionsfest. Ein gutes Programm mit genialen Elementen, einer super Verkündigung, Begegnungen mit alten Bekannten, ... standen auf dem Programm.




Das Wochenende werden wir auf dem TMT verbringen. WIRD GUT!!

Geschafft 2

Endlich sind wir wieder in Deutschland. Nach 8 Monaten sind wir gut in Frankfurt angekommen. Gleich nachdem wir unsere Koffer in Empfang genommen hatten, begrüßte uns ein Teil des Truchtelfinger Jugendbundes mit einem netten Plakat am Flughafen. Nach 3 Stunden Fahrt sind wir in Pfuhl angekommen. Dort wurden wir mit einem Weißwurstfrühstück kulinarisch empfangen. Lecker. Nachdem dazugehörigen Getränk ging es erstmal für eine Stunde ins Bett.

Geschafft 1

Endlich ist das Ergebnis von Miris Englischprüfung da. Sie hat bestanden!! Hallelulja. An dieser Stelle möchten wir uns für deine Gebetsunterstützung bedanken!

Montag, 11. Mai 2009

Eine Woche Urlaub ...

kann ganz schön schnell vorbei sein. Allerdings war sie mega gut. Unser Haus, nennt man hier eine Hütte, stand direkt am Huron See und hatte als einzigste einen Sandstrand. Der Wohnraum war sehr gemütlich mit viel Holz gestaltet. Zusammen mit Hertlers genossen wir die Gemeinschaft, die Ruhe, die Natur, das gute Essen, viel Schlaf, eine geniale Landschaft, ...


















Unsere Tage in Kanada sind gezählt. Bald geht es mit dem Flieger wieder zurück nach Deutschland. Am Samstag werden wir gegen 7:00 Uhr in Deutschland landen.

Montag, 4. Mai 2009

Eindrücke der letzten Woche in Toronto (2)

Damit uns das ganz Fleisch nicht auf den Rippen und Hüften bleibt, entschieden wir uns dafür, am Freitag in den größten Zoo Nordamerikas zu gehen. Der ist wirklich groß. Wie viel Kilometer wir genau gelaufen sind, kann ich nicht sagen, aber es waren viele. Allerdings hat es sich gelohnt. Wir haben mega viele Tiere gesehen und auch gleich Freundschaft mit ein paar Tieren geschlossen, welche wir bald öfters sehen werden.








Am Sonntag wurden wir dann in unserer Gemeinde verabschiedet. Es war ein herzlicher und nicht ganz einfacher Abschied. Auf die vergangenen 8 Monate blicken wir gerne zurück, denn diese Gemeinde ist für uns eine Heimatgemeinde geworden.
Gegen 22:00 Uhr klopfte es an unserer Türe. Ich mache die Türe auf und komme nicht heraus. Gefangen in der eigenen Wohnung. Wir entfernten das Gitter um nach ca. 30 min wieder ein neues vor unserer Türe zu finden. Was wir nicht gedacht hätten, es war der Pastor mit einem Freund aus der Gemeinde. Ein wirklich netter Abschied.





Eindrücke der letzten Woche in Toronto (1)

Es war Montag 18:45 Uhr als sich ein Aufzug mit Mirjam und Joachim als Passagiere mit über 20 km/h nach oben bewegte. Nach ca. 60 sec. oder 350 Metern waren wir da. Das Ziel, ein Restaurant in luftiger Höhe auf einer sich drehenden Plattform. Diese brauchte ungefähr eine Stunde, um uns die ganze Stadt von oben zu zeigen. Das war schon genial. Allerdings konnte man(n) sich über das Essen auch nicht beschweren.



Die nächsten Tage liefen dann relativ normal ab. Alle unsere Dienste machten wir zum letzten Mal ;-( Auch das muss sein. Leider konnten wir eine Einladung zur Gestaltung eines Schulunterrichtes nicht mehr wahrnehmen, da uns die Zeit ausging.

Dafür ging es am Donnerstag so richtig los. Morgens hatten wir noch unsere Choräle mit den Senioren geschmettert, um dann Nachmittags wieder auf Achse zu sein. Gegen 16:00 Uhr lud uns unser Pastor zum Essen ein. Korean Grill hieß dieses Mal unser Ziel. Ein Traum für jeden Mann. Direkt am Tisch befindet sich ein Grill, dass Fleisch und die Getränke bekommt man nachgeliefert, so viel man eben will. Wir sind fast geplatzt!

Zwei Stunden später sind wir dann zur Heilsarmee um uns dort beim gemeinsamen Essen zu verabschieden. Allerdings haben wir dort nur Nachtisch gegessen. Von dort ging es direkt ins Adam House, denn dort stieg eine Abschiedsparty für die Hertlers. Junge, Junge, Mexikaner können kochen.
Es gab Hänchen mit Schokoladensoße – jeder der jetzt denkt, dass schmeckt nicht, täuscht sich – und weitere mexikanische Köstlichkeiten. Leider konnten wir ihnen nicht erklären, dass wir schon voll sind. Also mussten wir weiter essen. Gegen 23:00 Uhr sind wir dann nach Hause gerollt.