Donnerstag, 26. Februar 2009
Auszeit (auf dem Eis)
Sonntag, 22. Februar 2009
200 Meter in 20 Minuten für 2 Stunden
Zwei Wochen harte Arbeit ...
An dieser Stelle „ZIKOMO KWAMBILI“ to Chanda. Sie war unsere Sprachhelferin. In 5 Doppelstunden brachte sie uns so viel wie möglich „Bemba“ (dies ist eine Bantusprache) und „Chinyanja“ (dies ist unserer zukünftigen Sprache [Chichewa] sehr ähnlich) bei. Obwohl das Lernen nicht ganz einfach war, hatten wir doch sehr viel Spaß. So wissen wir nun, dass „UMUCHELE“ Salz heißt und das dazugehörige Rind „N´GOMBE“ ausgesprochen wird. Die Geflügelliebhaber sollten das Wort „NKOKO“ nicht vergessen. Falls man von dem ganzen Essen etwas Durst bekommen hat, wäre ein bisschen „UMUKAKA“ Milch nicht schlecht. Allerdings gibt es dort auch „UBWALWA“ (dies darf aus redaktionellen Gründen nicht übersetzt werden), gerne darf es aber auch „AMENSHI“ (Wasser) sein.
Freitag, 20. Februar 2009
Hättest du es gewusst?

In unserem Kurs „Wie lerne ich eine Sprache?“ lernten wir viele verschiedene Sachen, u.a. was unser Mund macht, wenn er die diversen Laute produziert, welche wir zur Verständigung benötigen. Hättest du erraten, dass die Beschreibung auf der Tafel die phonetisch korrekte Definition fürs Schnarchen ist? Man lernt nie aus, oder?
Sonntag, 15. Februar 2009
Mirjam allein zu Haus
Du kannst es dir aber auch selbst anschauen: http://vimeo.com/2016537
Das Wochenende war genial. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie man sich freut, wenn man am Abend seine Frau wieder in den Arm nehmen kann. Noch viel besser war, als sie für MICH noch Rouladen gekocht hat. Super, oder?
Jetzt gehen wir ins Bett, damit wir morgen wieder fit für unseren „Wie lerne ich eine Sprache“ – Kurs sind.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Überraschungsei
Diese Woche waren wir dort (Salvation Army) und Mirjam hat sich einen Tisch mit zwei „Bombenlegern“ herausgesucht. Man(n) will ja seiner Frau nicht widersprechen und so haben wir uns an diesen Tisch gesetzt. Ein paar englische Sätze waren gewechselt, da meinte einer der Beiden, übrigens ich kann Englisch, Spanisch, Frazösisch und Deutsch. Darauf meinten wir, deutsch würden wir auch können. Von diesem Zeitpunkt an führten wir das Gesrpäch auf deutsch weiter. Er war mega glücklich endlich, nach 10 Jahren, mal wieder deutsch reden zu können. Jetzt hoffen wir, dass wir ihn nächste Woche wieder sehen und den Kontakt vertiefen können. Wäre er ein Schwabe würde er „Georg“ heißen, da er ein Kubaner ist, schreibt man ihn „Jorge“, spricht es aber fast gleich aus.
Samstag, 7. Februar 2009
Hoffentlich ...
Viel Spaß und euch ein schönes Spiel.
Das Leben geht (auch ohne Unterricht) weiter
Eine unserer neuen Aufgaben ist es, jeden Donnerstag zur Heilsarmee zu gehen. Dort werden über den ganzen Nachmittag ca. 500 – 800 Menschen mit einem waren Essen versorgt. Letzte Woche erklärte uns der Leiter der Heilsarmee, dass sie möchten, dass sich ihre Gäste als Könige fühlen, d.h. sie müssen nur die Hand heben und ihnen wir das Essen gebracht, das Getränk nachgeschenkt oder der Nachtisch gereicht. Auch erklärte er uns, dass es ihnen wichtig sei, den Leuten nicht nur mit Essen eine Freude zu machen, sondern sie wollen zu ihnen Kontakte knüpfen. Dies ist nun die Aufgabe von uns. Gläubige Christen sollen mit den „Bedürftigen“ ins Gespräch kommen und sie für Jesus gewinnen.
Nehmt Abschied Brüder schließt ...
Einmal muss man Abschied nehmen. Am Donnerstag war es nun soweit. Wir hatten den letzten Englischunterricht in der Sprachschule. In den letzten Monaten durfen wir dort viel lernen und unser Englisch Schritt für Schritt verbessern. Mit einem gemeinsamen Essen, ein paar Liedern und einem Film beendeten wir unsere Schulzeit. An dieser Stelle vielen Dank für eure Gebete und vielen Dank an Jennifer, unsere Lehrerin.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Stell dir mal vor, da ist ein Platz du weißt schon wo, ….
Ganz entspannt sitzt du auf deinem Thron, verrichtest dein Geschäft, säuberst und trocknest deine Hände und schließlich öffnest du die Türe. So der Idealfall. Jedoch läuft es nicht immer so.
Gestern Abend begab ich mich für einen kurzen Aufenthalt ins Badezimmer. Ordnungsgemäß schloss ich die Türe zu. Dies sollte mir zum Verhängnis werden.
Ich nahm die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und … es geschah nichts. Der Schließmechanismus hatte sich keinen Millimeter bewegt. Da uns Badezimmer kein Fenster hat war ich eingeschlossen. Dumm! Doch zum Glück hat man ja eine liebe und hilfsbereite Frau. Kaum war meinen Hilferuf verhallt, hatte meine Retterin die Türe schon geöffnet.
Damit so etwas nicht nochmals passiert, hab ich mit Tesa alles abgeklebt.
Hoffentlich wird die kaputte Klinke bald ausgewechselt.