und ein paar Tage später hoch auf dem gelben Wagen. Leider war mein Schwager nicht dabei. Naja, es war trotzdem schön.
Nach ca. 10 Stunden (mit Pausen) Autofahrt durch Nordamerika sind wir endlich in Schooleys Mountain, dem Hauptsitz der Liebenzeller Mission Amerika angekommen. Nach einer netten Einführung sind wir ziemlich fertig ins Bett gefallen.
Da eine Grundstücksbegehung zu lang gedauert hätte, durften wir auf einen "Bulldoganhänger" sitzen und uns herumfahren lassen. Das Grundstück ist mega groß und schön. Eine Stunde später stiegen wir dann von unserem Gefährt ab.
Dienstag, 31. März 2009
Freitag, 27. März 2009
Hoch soll er leben
Diese Woche feierten wir Brittas und HaPes Geburstag. Um ca. 24:00 Uhr brachte ich den Bewohnern des Adam Houses eine "deutsche" Geburstagstradition bei. Was dabei herauskam? Ein ziemlich durchgeschütteltes Geburstagskind.
Montag, 23. März 2009
Windelwechsel

Erst wechselten wir die Windeln und dann räumten wir die Babynahrung ins Regal ein. Keine Angst wir erwarten noch keinen Nachwuchs. Heute halfen wir wieder beim Umbau der Heilsarmee mit. Da die Heilsarmee Bedürftigen mit Rat und Tat, u.a. Essen, Windeln, ... zur Seite steht, durften wir heute Windeln aus den großen Verpackungen in kleinere „wechseln“. Nun wissen wir auch, wieviel verschiedene Windeln (Größen und Typen) es gibt. Nachdem wir alle Windeln schön verpackt hatten, durften wir die Babynahrung, erst das Pulver, dann die Gläser ins Regal einräumen. Am Nachmittag füllten wir dann Bohnen, Linsen und Erbsen um. Morgen soll der LKW mit Essen kommen und dann kann die Heilsarmee ihre Essens- und Windelausgabe wieder eröffnen.
Mittwoch, 18. März 2009
Das war ein Geburstagsgeschenk
Zusammen mit unseren Gönnern, Hape und Britta, sind wir in einen Vorort von Toronto gefahren um uns ein Eishockeyspiel anzuschauen. Dies ist wahrlich ein Männersport.
Im Gegensatz zum Fußball kann der Ball, besser gesagt der Puck, schon meterweit vom eigentlichen Spielgeschehen entfernt sein und der Gegenspieler darf trotzdem noch attakiert werden. Die Jungs haben sich des öfteren gegenseitig an die Bande geklopft. Aber die sind ja gut gepolstert.
Nach einer kleinen Schlägerei gab es dann auch mal eine Strafzeit für die beiden Streithähne. Die Geschwindigkeit, die Wendigkeit und die Geschicklichkeit der Spieler war enorm. Die laufen rückwärts schneller als ich vorwärts laufen könnte.
Während der eine im Umfallen schon wieder aufstehst um den Ball zuspielen, brechen zwei andere Spieler in einem Zweikampf ihre Schläger und ein andere Spieler drückt seinen Gegenspieler gegen die Band, damit er den Puck nicht spielen kann. Dies ist wahrlich ein Männersport.
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Da es nach der regulären Spielzeit 4:4 stand, bekamen wir den sudden death zu sehen. Für alle nicht Hockeyfans, man könnte es auch mit dem golden goal vergleichen. Nach ca. 4 Minuten machte unser Team den entscheidenden Treffer zum 5:4.
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Ein tolles Spiel war zu Ende. Wir haben gewonnen!!
Im Gegensatz zum Fußball kann der Ball, besser gesagt der Puck, schon meterweit vom eigentlichen Spielgeschehen entfernt sein und der Gegenspieler darf trotzdem noch attakiert werden. Die Jungs haben sich des öfteren gegenseitig an die Bande geklopft. Aber die sind ja gut gepolstert.
Nach einer kleinen Schlägerei gab es dann auch mal eine Strafzeit für die beiden Streithähne. Die Geschwindigkeit, die Wendigkeit und die Geschicklichkeit der Spieler war enorm. Die laufen rückwärts schneller als ich vorwärts laufen könnte.
Während der eine im Umfallen schon wieder aufstehst um den Ball zuspielen, brechen zwei andere Spieler in einem Zweikampf ihre Schläger und ein andere Spieler drückt seinen Gegenspieler gegen die Band, damit er den Puck nicht spielen kann. Dies ist wahrlich ein Männersport.
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Da es nach der regulären Spielzeit 4:4 stand, bekamen wir den sudden death zu sehen. Für alle nicht Hockeyfans, man könnte es auch mit dem golden goal vergleichen. Nach ca. 4 Minuten machte unser Team den entscheidenden Treffer zum 5:4.
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Ein tolles Spiel war zu Ende. Wir haben gewonnen!!
Samstag, 14. März 2009
Eine „normale“ Woche?!
Um Miri eine gute und ruhgie Vorbereitunszeit auf ihre Prüfung zu geben, verließ ich die Stadt für 2 Tage. Nein, nicht einfach so zum Spaß! Markus Gommel (Missionar in Kanada) fragte mich, ob ich mit ihm nach Montreal fahren möchte, um dort seinen Vater vom Hafen, abzuholen. Da ich dort noch nie war und weil die Fahrt für einen Fahrer ziemlich lang ist, fuhr ich mit. Miri konnte die Zeit ganz gut nutzen.
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Gestern und heute legte sie die Prüfung ab. Gleich nach der Prüfung meinte sie, dass ihr Gefühl gut sei. Während sie die Prüfung ablegte, trainierten wir (Hape und Ich) unser neues Fußballteam. 24 Kinder und 10 Erwachsene kamen zum Fußball spielen. Nun beten wir, dass wir zu den Kindern, ihren Eltern und zu den anderen Erwachsenen Kontakte aufbauen können, um sie dann in die Gemeinde einzuladen.
Gestern und heute legte sie die Prüfung ab. Gleich nach der Prüfung meinte sie, dass ihr Gefühl gut sei. Während sie die Prüfung ablegte, trainierten wir (Hape und Ich) unser neues Fußballteam. 24 Kinder und 10 Erwachsene kamen zum Fußball spielen. Nun beten wir, dass wir zu den Kindern, ihren Eltern und zu den anderen Erwachsenen Kontakte aufbauen können, um sie dann in die Gemeinde einzuladen.
Dienstag, 10. März 2009
Noch Zweimal schalfen
Monatelanges Lernen, Schweißperlen auf der Stirn, Vokabelkarten türmten sich auf dem Schreibtisch, Übungsblätter soweit das Auge reicht, die englische Grammtik verfolgte sie bis in den Schlaf, ihr Sitzfleisch und ihre Lernausdauer wurde bis aufs Äußerste strapaziert, ...
Ok, ganz so schlimm war es nicht, trotzdem kommt der Prüfungstermin immer näher. Am Freitag und am Samstag ist es nun so weit. Sie darf ihr Gelerntes zum Besten geben. Gerne darfst du um gutes Gelingen, einen frischen Kopf, gute Konzentration und ein gutes Abschließen beten.
Ok, ganz so schlimm war es nicht, trotzdem kommt der Prüfungstermin immer näher. Am Freitag und am Samstag ist es nun so weit. Sie darf ihr Gelerntes zum Besten geben. Gerne darfst du um gutes Gelingen, einen frischen Kopf, gute Konzentration und ein gutes Abschließen beten.
Samstag, 7. März 2009
Der erste Geburtstag in Übersee
war ein schöner Geburtstag. Vielen Dank an alle die dran gedacht haben. Bekanntlich sagen Bilder mehr als Worte, deswegen lass ich sie sprechen.
Montag, 2. März 2009
Bald rollt der Ball
Nicht nur in Deutschland benötigen manche Anträge etwas länger, auch Kanada hat fleißige Beamte. Nun warten wir schon fast 2 Monate auf „unsere“ Genehmigung. Seid dieser Woche haben wir sie und jetzt muss es schnell gehen. Bald soll der Ball rollen.

Dank unserer Genehmigung dürfen wir jetzt sechsmal, zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr, samstags in der Schulsporthalle Fußball spielen. Gerne darfst du dafür beten, dass wir genügend Kinder, Eltern und Studenten zusammen bekommen, damit wir gute Teams haben und das Fußball spielen Spaß macht.

Dank unserer Genehmigung dürfen wir jetzt sechsmal, zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr, samstags in der Schulsporthalle Fußball spielen. Gerne darfst du dafür beten, dass wir genügend Kinder, Eltern und Studenten zusammen bekommen, damit wir gute Teams haben und das Fußball spielen Spaß macht.
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